Öffnungszeiten des Museums 2026
3. Mai, 17. Mai, 25. Mai, 31. Mai
14. Juni, 28. Juni
12. Juli, 26. Juli
9. August, 23. August
6. September, 20. September
4. Oktober, 18. Oktober, 25. Oktober
jeweils von 13 bis 16 Uhr
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Johannes Dorn
„Ausgräber und Heimatforscher“

Familie Johannes Dorn
Das Museum veranstaltete Ende November 2025 einen Abend mit Vorträgen von:
Jürgen Scheff, („Johannes Dorn - berüchtigter Grabräuber oder Betreiber
einer florierenden Ausgrabungsfirma“)
Dr. Marc Heise („Die frühen Kelten auf der Haid“)
Dr. Frieder Klein („Die Grabhügel auf der Haid“)
Den Kelten auf der Haid und Johannes Dorn ist ein Raum im Museum gewidmet!
Ausstellung zum Ersten Weltkrieg
mit außergewöhnlichen Exponaten


Eröffnung der neuen Ausstellung am 1. Mai 2018.


Besuch von Schweizer Reservisten Ende Oktober 2017 im Museum

Tag der offenen Tür im Gewerbepark Haid am 2. Juli 2017

Zum zehnjährigen Bestehen des Museums 2016
gab es eine Sonderausstellung zum "Feuersteingebrauch"
Mit einem Museumshock und der Eröffnung der neuen Sonderausstellung "Feuersteingebrauch" feierte das Militärhistorische Museum Engstingen-Haid e.V. am Sonntag, 31. Juli 2016, sein zehnjähriges Bestehen.
Feuerstein war in der Steinzeit ein äußerst wichtiges Rohmaterial. Daraus wurden Werkzeuge und Waffen hergestellt und mit seiner Hilfe ließen sich Funken zum Feuermachen schlagen. Über die Jahrtausende bis in die Gegenwart wird Feuerstein vielfältig genutzt, unter anderem in Feuerzeugen und speziellen Skalpellen. Wie ist der harte Feuerstein bearbeitet worden? Was ist Feuerstein überhaupt? Was wurde als Zunder benutzt und wie wurden die Utensilien transportiert? Die Ausstellung informierte über die Techniken des Abschlagens und die Herstellung von Messerklingen, Pfeil- und Speerspitzen. Sie informierte aber auch über den wohl ältesten Kriminalfall. Mit der Entdeckung einer Feuersteinpfeilspitze in der Schulter von Ötzi, dem Eismenschen vom Similaungletscher, war klar, dass er keines natürlichen, sondern eines gewaltsamen Todes gestorben ist.
Die vom Museumsverein zusammengestellte Ausstellung war 2016 bereits die dritte Sonderschau. Zuvor waren bereits die beiden Wanderausstellungen „Мitten in Europa 14/18“ und "Flucht und Vertreibung" in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zu sehen.